Bietigheimer Modeanbieter veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025
Die OLYMP Bezner KG in Bietigheim-Bissingen (Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Deutschland) hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Damit setzt das Familienunternehmen die bereits vor zehn Jahren begonnene, freiwillige Berichterstattung zu seinen Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung fort. Der aktuelle Bericht dokumentiert aber nicht nur das intensive Nachhaltigkeitsengagement des international bekannten Bekleidungsherstellers. Er ist auch ein klares Bekenntnis zu unternehmerischer Verpflichtung in herausfordernden Zeiten.
„Verantwortung ist erst ein Wert, wenn man ihr gerecht wird.“ Dieses Zitat von Mark Bezner, Inhaber und CEO der OLYMP Bezner KG, prägt nicht nur den jetzt veröffentlichten Bericht, sondern bestimmt auch das Selbstverständnis des Bekleidungsspezialisten für die kommenden Jahre. Das fortgesetzte Bekenntnis zur Nachhaltigkeit erweist sich angesichts der im Berichtsjahr 2025 andauernden Herausforderungen durch globale Krisen mit Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft als Erfolgsmodell. „Wir sind überzeugt, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit leisten“, sagt Johann Trischberger, Operativer Geschäftsführer der OLYMP Bezner KG. „Zu lange haben Unternehmen auf die Regulatorik und die damit verbundenen Aufwände geschaut. Nachhaltigkeit hat aber vor allem ein Ziel: unsere Umwelt und das Klima zu schützen und zugleich Verantwortung für Menschen zu übernehmen. Das ist unverzichtbar, damit wir und kommende Generationen auf eine lebenswerte Zukunft blicken können“, beschreibt Johann Trischberger die Motivation von OLYMP.
Mit der freiwilligen Berichterstattung begibt sich das Unternehmen bewusst in die Vergleichbarkeit mit anderen, berichtspflichtigen Firmen und dokumentiert transparent die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft. Die umfassende Nachhaltigkeitserklärung lehnt sich dabei an die europäische CSRD-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive) an und legt die von den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) vorgegebenen Datenpunkte offen, sofern diese erfasst sind.
Im Fokus des Berichtes 2025 stehen ökologische und soziale Kriterien in der Produktentwicklung und -herstellung. OLYMP setzt hier auf die enge Zusammenarbeit mit zum Teil langjährigen Partnern in der weltweiten Lieferkette, um Klima- und Umweltschutz sowie fairere Arbeitsbedingungen weitreichend zu fördern. Damit kommt das schwäbische Familienunternehmen auch den veränderten Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden entgegen. Nachhaltigere Produkteigenschaften werden zunehmend wichtige Kriterien beim Kauf und binden Zielgruppen langfristig enger an die Marke. Ab Herbst 2026 geht OLYMP diesen Weg noch konsequenter und kommuniziert diese Eigenschaften an jedem einzelnen Artikel über eine optimierte Produktausstattung und Textilkennzeichnung nach anerkannten und verlässlichen Zertifizierungen.
Bereits seit 2014 informiert OLYMP die Öffentlichkeit regelmäßig über einen Social bzw. Responsibility Report zu den Standards bei den Arbeitsbedingungen in der eigenen Lieferkette und wie diese sichergestellt und überprüft werden. Seit 2019 berichtet OLYMP zudem für den Firmensitz in Bietigheim-Bissingen transparent in Form eines Standortberichts über den eigenen Klimafußabdruck. Beide Dokumente wurden 2021 mit dem ersten OLYMP Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst. Während sich die Modemarke in ihren Nachhaltigkeitsberichten für die Jahre 2022 und 2023 noch an den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) orientierte, sind die Berichte für die Jahre 2024 und 2025 an die CSRD angelehnt.