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Bültel realisiert mit Trend Micro ein weltweites Sicherheitskonzept
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Mehr Flexibilität und optimierte Abläufe dank Cloud-Security

Sicherheit und Flexibilität sind in der Modeindustrie essenziell. Kollektionen müssen rechtzeitig zur Saison in den Einzelhandelsgeschäften und auf Online-Plattformen verfügbar sein. Die anfallenden Datenmengen sind hoch und steigen kontinuierlich. Damit wächst auch das Gefahrenpotenzial. Das Modeunternehmen Bültel schützt seine geschäftskritischen Daten mit der Suite Worry-Free Business Services Advanced von Trend Micro.

Aufbruch, Marktwirtschaft, Wohlstand für alle – das Wirtschaftswunder Anfang der 1960iger Jahre hat die Bundesrepublik nachhaltig geprägt. Es war die Zeit der prosperierenden Wirtschaft und des mutigen Unternehmertums. 1964 gründeten die Brüder Bernard und Herman Bültel in einem ehemaligen Kinosaal ihrer Heimatstadt Salzbergen die Bültel Bekleidungswerke. Die Bültel International Fashion Group ist heute ein weltweit agierendes Modeunternehmen im Bereich der Herren- und Damenmode. Mit den eigenen Marken CALAMAR und hattric sowie der in Lizenz produzierten Kollektion camel active ist das Salzbergener Unternehmen seit mehr als 50 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Pioniergeist und Fortschritt zeigten sich schon früh. Bereits in den 70er-Jahren legten die Brüder den Grundstein für ein eigenes Produktionswerk auf den Philippinen, gefolgt von weiteren internationalen Betriebsstätten und einem Beschaffungsbüro in Hongkong. Noch heute liegt ein Schwerpunkt der Produktion in Vietnam und auf den Philippinen. Mehr als 2.000 Mitarbeiter weltweit engagieren sich für erfolgreiche Kollektionen und kontinuierliches Wachstum.

Die Modeindustrie gehört zu den dynamischsten Segmenten der internationalen Wirtschaft. Genaue Planung ist notwendig, damit Trends rechtzeitig aufgegriffen werden und Kollektionen zeitgerecht in den Verkauf gelangen. Das Saisongeschäft steht und fällt mit der pünktlichen Verfügbarkeit der jeweiligen Kollektionen. Die Corona-Pandemie belastet die gesamte Modebranche und ganz besonders die Partner im Einzelhandel. Hinzu kommt das sich seit Jahren verändernde Einkaufsverhalten der Kunden, die zunehmend online shoppen. Der Ausbau des eCommerce-Bereichs mit Omnichannel-Optionen ist Bültels Antwort auf diese Entwicklung.

Dynamische Branche generiert geschäftskritische Daten
Die IT ist an allen globalen Standorten eine wichtige Säule für die Geschäftsabläufe des Modekonzerns. Tag für Tag werden große Datenvolumina generiert. Viele Produktions- und Kundendaten, aber auch strategische Informationen sind geschäftskritisch. Deshalb wird Sicherheit im Hause Bültel ganz großgeschrieben. „Die zunehmende Digitalisierung sorgt auch bei Bültel für rasant wachsende Datenmengen“, erklärt Dennis Müglitz, bei Bültel verantwortlich für alle Fragen rund um die IT-Sicherheit. „Unser Serviceanspruch als IT gegenüber dem Business ist, zu jeder Zeit den bestmöglichen Schutz dieser Daten zu gewährleisten.“

Auch bei der Kommunikation mit den B2B-Kunden ist die Sicherheit ein wichtiges Kriterium. Sicherheitslücken oder nicht verfügbare Informationen sind eine Belastung für den Datenaustausch. Verzögerungen oder Unterbrechungen der Abläufe können Geschäftsbeziehungen nachhaltig belasten und gefährden die Position im globalen Wettbewerb. Das kann sowohl auf den Umsatz als auch auf die Reputation des Modeunternehmens negative Auswirkungen haben. Die regelkonforme Umsetzung der DSGVO ist für den niedersächsischen Mittelständler ebenfalls entscheidend, zumal durch die internationale Vernetzung auch Daten außerhalb der EU verarbeitet werden. Da Bültel immer mehr Geschäftsprozesse in die Cloud verlagert, rückten die Themen Cloud-Security respektive Cloud-App-Security verstärkt in den Fokus.

Mehr Automatisierung entlastet die Administratoren
Bültel hatte sich bereits vor Jahren für eine umfassende Sicherheitslösung entschieden. Die verstärkte Verlagerung von Abläufen in die Cloud veränderte allerdings die Anforderungen des Textilunternehmens. Die bis dato eingesetzte Lösung stieß hier an Grenzen. Auch der Administrationsaufwand, den das Team um Dennis Müglitz leisten musste, wurde zu zeit- und kostenintensiv. „IT-Fachleute werden ja verstärkt zu Business Consultants, weshalb es immer wichtiger wird, personelle Ressourcen von Routineaufgaben zu entlasten“, weiß der IT-Experte aus der Praxis. Gemeinsam mit seinem langjährigen IT-Partner PingUs suchte Bültel daher nach einer Alternativlösung. Die neue Sicherheitslösung sollte Cloud-fähig und leicht zu administrieren sein. Skalierbarkeit war den IT-Experten ebenfalls wichtig, denn die Lösung soll die aktuellen Anforderungen abdecken, dem Textilunternehmen aber auch die flexible Anpassung an zukünftige Sicherheitsnormen ermöglichen.

Nach einer Marktevaluierung entschied Bültel sich dafür, die bisherige Sicherheitsanwendung durch die Suite Worry-Free Business Services Advanced von Trend Micro abzulösen. „Die gewachsene IT-Landschaft bei Bültel, zusammen mit der Vielzahl von Applikationen an den internationalen Standorten war eine Herausforderung für das neue Sicherheitskonzept“, beschreibt Caroline Kiel, Geschäftsführerin und CEO bei PingUs, die Ausgangssituation. „Die Plattformunabhängigkeit der Worry-Free Suite und ihre einfache Skalierbarkeit, verbunden mit der Option, alle Produkte problemlos miteinander zu integrieren, sind in dem anspruchsvollen Umfeld, in dem Bültel sich bewegt, die optimale Lösung.“ Dennis Müglitz bestätigt diese Einschätzung: „Die Option zur kompletten Endpoint Protection sowie die integrierte E-Mail-Security und Cloud-App-Security haben uns überzeugt. Hinzu kam die Aussicht auf vereinfachte Administrationsabläufe durch die integrierte Managementfunktion für die Cloud.“

Sicherheitsnetz dank rund-um-die-Uhr-Überwachung
Für die frühere Lösung waren zwei Management-Server notwendig, mit denen Bültel inhouse die Endpoint Protection abwickelte. Hinzu kamen drei Messaging-Gateways, die ausreichende Redundanzen für den geschäftskritischen E-Mail-Verkehr sicherstellten. Für Cloud Protection kam ein weiteres eigenständiges Produkt mit weiteren Management-Servern zum Einsatz. Das wachsende hybride Szenario mit Office 365, mit dem der Modekonzern arbeitet, wurde durch diese Kombination nicht mehr optimal abgesichert. Besonders die personellen Ressourcen gerieten durch die aufwändige Administration immer wieder an ihre Grenzen.

Die Suite von Trend Micro arbeitet mit integrierten Komponenten, weshalb mittlerweile sämtliche Sicherheitsabläufe des Textilunternehmens in der Cloud einheitlich verfügbar sind. Das herstellereigene Security Operations Center (SOC) garantiert für eine 24x7-Überwachung und schnelle Reaktionszeiten durch die Sicherheitsexperten, wenn Probleme auftreten sollten.

Das Administrationsteam um Dennis Müglitz profitiert heute auch von der Konsolidierung der Log-Informationen, die mit dem Einsatz der Trend Micro Suite einher geht. Um die unterschiedlichen Datenkanäle zu überwachen, zu vergleichen und aufzuarbeiten war früher das manuelle Eingreifen der Administratoren notwendig. Heute wird Bültel vom Know-how des SOC unterstützt, das diese Aufgaben rund um die Uhr übernimmt, unabhängig davon, ob es um E-Mail-, Endpoint- oder Cloud-Security geht. Überzeugt hat auch das Thema Virtual Patching, das für Bültel eine wichtige Rolle spielt. Kritische Server sind auch dann geschützt, wenn eine Sicherheitslücke auftritt, die vom Hersteller nicht unmittelbar geschlossen werden kann – unabhängig davon, an welchem Punkt auf dem Globus ein Server betrieben wird. Dadurch hat sich der Sicherheitsstandard nachhaltig erhöht; Probleme werden automatisch erkannt, bevor sie sich auf die Geschäftsprozesse auswirken können.

Integrierte Komponenten nach Maß
Mit Unterstützung von PingUs entstand mit den Basis-Komponenten eine Lösung, die individuell auf den Sicherheitsbedarf von Bültel zugeschnitten ist. Dafür konfigurierte der IT-Partner sämtliche Komponenten der Sicherheitssuite entsprechend der individuellen Bedürfnisse des Textilkonzerns. Die bisherige Lösung wurde vollständig abgelöst. Für Bültel ergeben sich durch die neue Sicherheitsstruktur zahlreiche Vorteile. So müssen in der hauseigenen Infrastruktur keine Redundanzen mehr vorgehalten werden. Eine eigene Managementstruktur für den Sicherheitsbereich ist ebenfalls obsolet. Die Komponenten der Suite, wie Managed XDR Endpoint Protection, Mail Security und Cloud App Security wurden komplett in die Cloud verlagert. Das IT-Team wird spürbar von Routinen entlastet.

Transparente Kostenstruktur sorgt für mehr Flexibilität
Es war aber nicht nur der reduzierte technologische Aufwand sowie die Optimierung der Administration, die ausschlaggebend für den Zuschlag an die Suite Worry-Free Business Services Advanced war. Auch das attraktive Lizenzmodell des Sicherheitsunternehmens hat die Niedersachsen überzeugt. Bültel entstehen für die neue Sicherheitslösung keine CAPEX-Kosten mehr. Vielmehr zahlt das Modeunternehmen seine Lizenzen jetzt flexibel nach dem Prinzip „pay as you go“. Monatlich werden nur die Gebühren für die tatsächlich genutzten Dienste fällig. Bültel ist damit nicht in einen festen Zahlungsrahmen eingebunden, sondern kann bei Bedarf unbürokratisch Lizenzen hinzubuchen, falls beispielsweise ein neuer Standort eingebunden und die Aktualisierung des Sicherheitskonzeptes notwendig wird.

Der Mobilität gehört die Zukunft
Die Mitarbeiter von Bültel nutzen verstärkt Tablets, Smartphones oder andere mobile Endgeräte für ihre Abläufe. „Mobile Geräte sind für die dynamischen Prozesse in unserer Branche von entscheidender Bedeutung, gleichzeitig aber auch eine potenzielle Gefahrenquelle für die Firmen-IT“, sagt Dennis Müglitz. „Mit dem Schritt, den Mobilfunkbereich einzubinden, runden wir unser starkes Sicherheitskonzept ab. Wir wollen mögliche Sicherheitslücken rechtzeitig stopfen können.“

Mit dem bisherigen Projektverlauf sind der IT-Fachmann und sein Team sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit mit PingUs und Trend Micro war während des gesamten Projektverlaufs konstruktiv und völlig unproblematisch“, lobt Müglitz die Partner. „Wir sind zuversichtlich, dass wir deshalb auch die nächsten Sicherheitsstufen erfolgreich umsetzen und den Schutz für unsere Infrastruktur sowie die kritischen Daten weiter ausbauen können.“
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