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Maschenindustrie mit eingetrübten Aussichten
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Konjunkturschwäche im In- und Ausland belastet die Auftragsentwicklung

Die Unternehmen der deutschen Maschenbranche vermelden zum vierten Quartal ein schwaches Geschäft. „Noch entwickeln sich die Umsätze stabil, doch die Aufträge tendieren angesichts der Industrierezession rückläufig“, kommentiert Präsidentin Martina Bandte das Ergebnis der Geschäftsklima-Umfrage von Gesamtmasche im Oktober. „Wir stellen uns auf eine längere Belastungsprobe ein.“

Der Geschäftsklima-Index fiel nach einem sommerlichen Zwischenhoch im Juli von 13,56 Punkten auf nur noch 9,94 Punkte im Oktober. Mit ihren Umsätzen im Inland wie im Ausland zeigen sich die Maschenunternehmer noch relativ zufrieden. Allerdings rechnet die Branche für die kommenden Monate - trotz weiterhin hoher Kapazitätsauslastung - mit einem schwächeren Absatz im In- und Ausland. Keines der befragten Unternehmen erwartet mittelfristig eine Verbesserung der ohnehin knappen Margen.

Doppelbelastung durch Rezession und internationalen Protektionismus
„Sämtliche Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigen: Die aktuelle Rezession in der Industrie wird noch eine ganze Weile andauern. Dabei bekommen wir nicht nur in Deutschland die Lasten des Protektionismus zu spüren, sondern auch in unseren europäischen Hauptabsatzmärkten“, betont Martina Bandte.

Wäsche-Barometer fällt
Im Bereich Wäsche wird der Abwärtstrend besonders stark sichtbar: Während die aktuelle Lagebeurteilung der Wäschehersteller mit gut 20 Indexpunkten über dem Branchenschnitt ausfällt, sind ihre Erwartungen mit 5,71 noch skeptischer als die der Maschenindustrie insgesamt. Der „Unterhosen-Indikator“ gehört zwar zu den ungewöhnlichen, aber nicht zu den Spaß-Indikatoren für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Vor allem Männer tragen in Krisenzeiten offenbar möglichst lange weiter, was sie bereits an Wäsche in der Schublade haben.
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